Sonntag, 19. März 2017

Indiebookday 2017

Am gestrigen Samstag konnten wir wieder den Indiebookday begehen. Inzwischen hat sicher fast jeder schon davon gehört – es ist eine Aktion, bei der es mal um die Bücher geht, die von den unabhängigen Verlagen herausgebracht werden. Der mairisch Verlag ruft jedes Jahr erneut dazu auf, an diesem Tag eben diesen Büchern einen Blick zu widmen und in den Buchhandlungen damit ein Zeichen zu setzen.

Indiebookday_2017

Sehr hilfreich ist für mich dabei immer die Liste auf dem Hotlistblog. Auf dem Blog Lüttelotte findet man darüber hinaus eine tolle Auflistung unabhängiger Kinderbuchverlage.

Ich habe in diesem Jahr schon recht lange ein bestimmtes Buch im´Auge: Das Buch der Wunder von Stefan Beuse, erschienen im mairisch Verlag.

Klappentext: Penny und Tom sind sehr unterschiedliche Geschwister: Während Penny für jedes Wunder offen ist, braucht Tom für alles eine wissenschaftliche Begründung. Doch als immer mehr unerklärliche Dinge geschehen, entwickelt Tom sein eigenes Gespür für Wahrheit. Die Grenze zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt wird durchlässig.

Zwölf Jahre später arbeitet Tom erfolgreich in einer Werbeagentur, als plötzlich seltsame Dinge geschehen: Ein alter Fall wird neu aufgerollt, ein geheimnisvolles Mädchen weiß mehr, als es dürfte, und irgendetwas scheint hinter Tom her zu sein. In diesem Moment erinnert er sich an »Das Buch der Wunder, ein Vermächtnis seiner Schwester, das sich wie eine Prophezeiung liest und ihn zwingt, sich seinem wahren Wesen zu stellen.

Ein ebenso spannender wie poetischer Roman über die größte aller Sehnsüchte: der nach uns selbst.

Den Buchtipp habe ich von Karla Paul, die schon vor ein paar Wochen bei Instagram (hier: klick) davon geschwärmt hat. Leider hätte ich es in meiner Buchhandlung vorbestellen müssen – so ist es dann ein E-Book geworden.

20170318_indiebookday

Ich schaue mich noch mal ein wenig um, welche anderen Bücherschätze im Rahmen der Initiative bei euch eingezogen sind. Erzählt mir doch davon!

Liebe Grüße

Eure LeseMaus

Samstag, 18. März 2017

Unpacking Frühjahrswichteln 2017

Endlich war es so weit – ich durfte mein Frühjahrswichtelpaket auspacken! Organisiert hat diese Aktion die liebe Dani von Brösels Bücherwelt – und ich bin froh, dass ich einen der begehrten Wichtelplätze ergattern konnte.

So sah der Inhalt meines Päckchens nach dem Öffnen aus…

Frühjahrswichteln 1

…und so nach dem Öffnen des Inhalts:

Frühjahrswichteln 2

Neben einem meiner Wunschbücher “Alles Licht, das wir nicht sehen” von Anthony Doerr habe ich noch Bullet-Journal-Zubehör bekommen. Ich kann doch nie genug Washi Tape & Co im Haus haben :-)

Natürlich wollte Kurt sich auch noch mit dem Buch in Szene setzen – er hat sich auch vorgenommen, das Buch noch vor mir durchzulesen!

Frühjahrswichteln 3

Und nun die Auflösung: Bewichtelt hat mich Laura, die auf ihrem Blog Lüttelotte ihrer Liebe zu Kinderbüchern nachgeht. Tatsächlich habe ich ihren Blog erst durch diese Aktion entdeckt – super, da ich doch immer schöne Tipps für mein Patenkind brauche. Ein riesiges Dankeschön für das tolle Wichtelgeschenk!

Liebe Grüße

Eure LeseMaus

Dienstag, 28. Februar 2017

Der Mausemonat 2017-01

Im Januar habe ich mit Ach und Krach meine geplanten sechs Bücher gelesen, nämlich diese hier:

Morton_Das SeehausZeiler_La Vita SecondaCorssen_Corssen-Prinzip Graphic CoachHendrix_HorrorstörMichaelis_Der MärchenerzählerSjöberg_Kooma

Gelesen: 6 Bücher mit 1.856 Seiten
School 309 Seiten/Buch
School 60 Seiten/Tag
School bewertet mit durchschnittlich 4,3 Leselöwen

Abgebrochen habe ich im Januar kein Buch.

Im Januar bin ich mit Volldampf ins E-Book-Hören eingestiegen:

  • Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan
  • Das grobmaschige Netz von Hakan Nesser
  • Traumprinz von David Safier
  • Mel vs. der melodramatische Roboter (Gortimer Gibbon #3)
  • Gortimer und der mysteriöse Gedanken-Löscher (Gortimer Gibbon #4)
  • Dr. Jekyll und Mr. Hyde von Robert Lewis Stevenson
  • Das Ritual der Familie Musgrave von Arthur Conan Doyle

Gehört: 7 Bücher mit 1.661 Minuten bzw. 27 Stunden und 41 Minuten
Note 237 Minuten/Buch
Note 54 Minuten/Tag
Note bewertet im durchschnittlich 4 Leselöwen

Viel Spaß weiterhin mit Kalenderwoche 9 – so schnell geht die Zeit herum! Ab morgen kann ich theoretisch schon wieder den Mausemonat Februar posten…schauen wir mal, wann ich so weit bin.

Liebe Grüße
Eure LeseMaus

Montag, 20. Februar 2017

Montagsfrage: Gibt es ein Zitat aus einem Buch, das dir in letzter Zeit im Gedächtnis geblieben ist?

Und wieder ist Montag – Zeit, eine neue Montagsfrage des lieben Buchfresserchens zu beantworten!

Die heutige Frage ist: Gibt es ein Zitat aus einem Buch, das dir in letzter Zeit im Gedächtnis geblieben ist?

Und wie es das gibt! Gerade im meinem aktuellen Buch “Der letzte Engel – Der Ruf aus dem Eis” von Zoran Drvenkar aus dem cbj Verlag laufen mir haufenweise Zitate über den Weg. Zum Beispiel diese beiden hier:

“Heute denke ich, wir sind für alles selbst verantwortlich. Heute weiß ich auch, dass das Schicksal nur ein Scherz ist – wir sind es, die die Steine in Bewegung setzen, wir sind es, die der Lawine zuschauen, während sie auf uns zurast. Wir könnten ihr ausweichen, aber wir sind so fasziniert von der Zerstörung, dass wir stehen bleiben.” [Seite 137 der Hardcover-Ausgabe]

“Es ist vier Uhr nachmittags, die Welt ist am Durchdrehen und ein uralter Mann und ein zehnjähriges Mädchen sitzen in einer Wohnung, in der früher Ingrid Bergmann ein und aus ging.” [Seite 146 der Hardcover-Ausgabe]

Nachdem ich noch zahlreiche Seiten in diesem Buch vor mir habe, werden sicher noch einige behaltenswerten Textstellen hinzu kommen!

Mittwoch, 15. Februar 2017

Rezension “Der Märchenerzähler” von Antonia Michaelis

Erschreckend und schön

Michaelis_Der Märchenerzähler

 

Der Märchenerzähler
Antonia Michaelis
Verlagsgruppe Oetinger
448 Seiten
broschiert

ISBN 978-3-8415-0247-6
8,99 EUR
ab 14 Jahre

 

Der Klappentext: "Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden?" © Verlagsgruppe Oetinger

Das Wesentliche: Antonia Michaelis schreibt Jugendbücher, die ohne Weiteres auch von Erwachsenen gelesen werden können. Ich würde fast sogar empfehlen, diesen Roman nicht schon mit 14 in die Hand zu nehmen, wie es die Altersempfehlung eigentlich vorsieht. Denn der Inhalt ist auf seine Weise gar nicht so leicht zu verdauen - bei mir hat die Geschichte sehr lange nachgeklungen. 

Es fängt eigentlich ganz harmlos an. Nie hätte Anna Lehmann gedacht, dass Abel Tannatek, den in der Schule alle nur als Außenseiter betrachten und der tatsächlich schräg im Leben steht, ihr so nahe gehen könnte. Abel kümmert sich neben der Schule um seine kleine Schwester Micha, ein wundervolles kleines Mädchen von sechs Jahren, das man sofort ins Herz schließen muss. So geht es auch Anna, als sie zum ersten Mal auf die kleine Micha trifft. Doch Abel bleibt extrem misstrauisch und lässt Anna nur sehr, sehr langsam an sich heran.

Als Anna sich nach und nach in Abels Augen als vertrauenswürdig erweist, räumt er ihr - verwoben in ein Märchen, das eigentlich für Micha gedacht ist - dann doch einen Platz in seinem Leben ein. In diesem Märchen aber sind Wahrheit und Lüge auch für den Leser nicht mehr zu unterscheiden. Als dann der erste Mord geschieht, muss man sich schnell die Frage stellen, ob wirklich alles erfunden ist. 

Das Auf und Ab bei Annas Gefühlen, ausgelöst durch die Geschehnisse in der Realität und die parallel zur Realität ablaufende Geschichte in Abels Märchen, spürt man als Leser so hautnah mit, dass es einem den Atem raubt. So gelingt es Antonia Michaelis, nicht nur einen geschickt gewebten Thriller zu erzählen, sondern parallel eine Liebesgeschichte von beeindruckender Intensität zu präsentieren. Gefühl und Verstand werden so nicht nur bei Anna, sondern auch beim Leser zu erbitterten Konkurrenten. 

Das Fazit: Dieses Buch fesselt auf eine erschreckend schöne und zugleich schreckliche Art und Weise. Poetisch und prosaisch, zärtlich und gefährlich, bezaubernd und beklemmend. Wie Antonia Michaelis die sprachlichen Fäden webt, haut mich im wahrsten Sinne des Wortes einfach um. 

Die Bewertung:

Donnerstag, 26. Januar 2017

Rezension “La Vita Seconda” von Charlotte Zeiler

So verwirrend wie der Klappentext

Zeiler_La Vita Seconda

 

Charlotte Zeiler
La Vita Seconda
Drachenmond Verlag
Softcover
ISBN 978-3-95991-620-2
252 Seiten
12,00 Euro

- auch als E-Book erhältlich -

 

Der erste Satz: "Eine Stunde, bevor ihr Dienst im Krankenhaus begann, machte sie sich auf den Weg."

Der Klappentext: “Zwei Schicksale – Zwei Zeiten – Eine Verbindung

Gegenwart: Notarzt Mark rettet in letzter Minute eine junge Frau, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Täglich besucht er die im Koma liegende Frau, die in ihm verloren geglaubte Gefühle auslöst. Wird sie seine Zuneigung erwidern, wenn sie wieder aufwacht?

Anfang des 17. Jahrhunderts: Eine junge Frau findet sich auf einer staubigen Straße wieder. Ein fremder Mann nimmt sich ihrer an und führt sie in seine Familie ein, die sich rührend um sie kümmert. Aber kann sie den Leuten trauen? Schließlich kann sie sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern…

Welche Rolle spielen die französische Königin Maria de Medici und der flämische Maler Peter Paul Rubens in dieser Geschichte? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem goldenen Ring, der Botticelli-Venus und dem Großherzog der Toskana? Jede neue Antwort wirft neue Fragen auf…” © Drachenmond Verlag

Das Wesentliche: So verwirrend, wie sich der Klappentext beim ersten Lesen anhört, ist leider auch der Roman selbst. Dabei beginnt er genau richtig: Mark, der als Kölner Notarzt zu einem schweren Unfall gerufen wird, rettet eine junge Frau - danach fühlt er sich ihr auf seltsame Weise eng verbunden. Direkt im nächsten Kapitel wechselt bereits die Perspektive, hier erwacht eine junge Frau auf der Straße - ihr wird von einem jungen Mann geholfen - aber sie weiß nicht mehr, wer sie ist. Zwischen diesen beiden Handlungssträngen in der Gegenwart und im 17. Jahrhundert wechselt der Roman von Kapitel zu Kapitel - elegant hat Charlotte Zeiler diesen Wechsel jeweils für den Leser transparent gemacht, wechselt doch parallel auch der Schreibstil und die Wortwahl und macht so die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Zeiten jeweils offensichtlich. 

Schnell habe ich aber eine Vorliebe für die Geschehnisse in der Gegenwart entwickelt. Vermutlich, weil dort eine Nebenhandlung stattgefunden hat, die mir recht gut gefallen hat - dabei ging es um die Krankenpflegerin Mia und Oliver, Stationsarzt im selben Krankenhaus. Hier wollte ich doch gerne dranbleiben und in Erfahrung bringen, wie es für die beiden Protagonisten weiterging. 

Zunehmend aus dem Konzept gebracht haben mich die Ereignisse in der Vergangenheit, hier kam für mich erschwerend hinzu, dass ich mit Franziska gar nicht warm wurde. Sie verhielt sich für eine junge Frau, die ihr Gedächtnis verloren hatte, einfach nicht authentisch genug. Die Art, wie sich die Beziehung zu ihrem Retter Antonio entwickelte, passte in meinen Augen auch nicht so recht zu der Ausgangssituation. 

Gut gefallen hat mir hingegen Charlotte Zeilers Technik, Geschehnisse in der Vergangenheit mit denen in der Zukunft zu verknüpfen. Sicher müsste ich den Roman noch einmal von vorn lesen, um alle diese Elemente zu finden und zuzuordnen, weil mir erst nach einiger Zeit aufgefallen ist, was da vor sich ging.

Das Fazit: Leider hat mich nur ein Teil der auf zwei Zeitebenen spielenden Geschichte fesseln können - die Figuren in der Vergangenheit blieben für mich eher fremd - daher kann ich kein eindeutiges Fazit ziehen. Ich werde dem Buch sicher zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal etwas Zeit widmen, um ihm eine zweite Chance zu geben, zumal die Suche nach Franziskas Herkunft in diesem Roman nicht vollständig geklärt wurde...hier bahnt sich ein zweiter Teil an! 

Die Bewertung:

Mittwoch, 18. Januar 2017

Rezension “Das Seehaus” von Kate Morton

Das Geheimnis um einen verschwundenen Jungen

Morton_Das Seehaus

 

Kate Morton
Das Seehaus
Diana Verlag
ISBN 978-3-453-29137-9
608 Seiten
22,99 Euro
erschienen 29.02.2016
auch als E-Book oder Hörbuch erhältlich

 

Der erste Satz: “Es regnete heftig, und der Saum Ihres Kleides war schlammverschmiert.”

Der Klappentext: “Eine Mittsommernacht am See, die noch jahrzehntelang ihre Schatten wirft.
Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem Höhepunkt des Jahres entgegen, dem prachtvollen Mittsommernachtsfest auf dem herrschaftlichen Landgut ihrer Familie. Noch ahnt niemand, dass sich in dieser Nacht etwas Schreckliches ereignen wird. Ein Unglück, das so groß ist, dass die Familie das Anwesen für immer verlässt.
Siebzig Jahre später stößt Sadie auf das verfallene Haus an einem See. Sie geht den Spuren des Jungen nach, der in jener Nacht verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld…” © Diana Verlag

Das Wesentliche: Kate Morton ist bekannt für ihre Familiengeheimnis-Romane. Da können auch Jahre vergehen, Ihre Romane sind immer wieder fesselnd – zumindest in meinen Augen. So hat mich dieser Roman ebenfalls überzeugt.

Zunächst ist da im Jahr 1933 die 16-jährige Alice Edevane, schreibbegabt und verliebt in Benjamin Munro, genannt Ben, der sich als Wanderarbeiter auf dem Landsitz der Familie verdingt. 70 Jahre später ist Alice eine berühmte Schriftstellerin – Kriminalromane haben ihr den Erfolg gebracht. Was die Alice von heute mit der von damals verbindet, ist das Verschwinden ihres kleinen Bruders, das sie ihr ganzes Leben lang verfolgt hat.

Das Jahr 2003 ist das Jahr, in dem Sadie, Londoner Detective, die wegen eines beruflichen Fehltritts eine Zeitlang von der Bildfläche verschwinden muss, durch Zufall auf den alten, verlassenen Landsitz trifft und auf eben jenes schreckliche Geschehnis stößt, das damals für die Familie Edevane alles verändert hat.

Es ist spannend zu lesen, wie sich die Fäden in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart immer mehr miteinander verweben. Mit jedem Wechsel der Zeitebene fühlt man sich gleichzeitig mehr und mehr mit der Familie Edevane verbunden. Das liegt daran, dass die Perspektive häufiger wechselt, als man zu Beginn erwartet: es bleibt nicht bei der Beschreibung aus Alice’ Sicht – der Leser darf auch durch die Augen ihrer Mutter Eleanor blicken und erhält sogar einen Einblick in die Perspektive von Theo, des kleinen verschwundenen Jungen. So gelingt es, sich nicht nur einer Protagonistin nahe zu fühlen, sondern gleich einer ganzen Reihe. Aber auch Sadie, die einen eher schroffen Charakter aufweist und sich ín ihrem unfreiwilligen Exil wie ein Terrier in die damalige Geschichte verbeißt, kommt der Leser nahe. Die zahlreichen Nebendarsteller aus der Familie Edevane, die allesamt wesentliche Puzzlestücke zur Geschichte beitragen, tun ihr Übriges, um den Leser zu fesseln.

So entwickelt sich die Geschichte von Seite zu Seite immer spannender. Bald schon weiß man nicht mehr, ob man schon alle Teile des Geheimnisses aufgedeckt hat, oder ob beim nächsten Umblättern eine erneute Wendung der Story auf einen wartet. Hinzu kommt, dass die gefühlvolle Schreibweise von Kate Morton einen mehr und mehr an das Buch fesselt.

Das Fazit: Zwei Zeitebenen, ein Familiengeheimnis und ein dicker Schmöker mit viel Zeit für die Entwicklung einer durchaus überraschenden Geschichte – mehr braucht man nicht. Volle Punktzahl für diesen wunderbaren Schmöker!

Die Bewertung: